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<pre>Das ließe sich am kommenden Samstag schnell ändern. Mit einem Auswärtssieg in Stuttgart könnte Werder im Idealfall in der Tabelle sogar bis auf Platz 8 springen — und dann könnte plötzlich sogar die Europa League wieder am Horizont auftauchen.  <p> So aller Voraussicht nach auch auf das anstehende Gastspiel der Leverkusener Werkself, gegen die es für die Königsblauen vorwiegend darum geht, nach nur einem Punkt aus den jüngsten drei Partien gegen Ingolstadt (0:3), Dortmund (2:2) und Bayern (0:3) endlich wieder einen Sieg zu landen.  <p>  Auch weil die Wolfsburger Spieler sich bereits auf den dritten Trainer in der laufenden Saison einstellen müssen – beziehungsweise auf den fünften in den letzten 17 Monaten. Eine Problematik, die Labbadia durchaus bewusst ist. Deshalb gibt es derzeit auch Zuckerbrot statt Peitsche. <p> Auch ein Blick auf die Statistik der letzten Begegnungen der beiden Kontrahenten im Weserstadion machen den Fans der Nouri-Truppe vielleicht ein wenig Mut: Auch wenn der letzte Sieg gegen Freiburg bereits 5 Jahre zurück liegt, so reichte es in den letzten beiden Spielen jeweils für eine Punkteteilung. <p>  Die bislang fehlenden Konzepte in der Fremde dürften somit nun auch zur Folge haben, dass der unlängst gegen Nürnberg platzende Knoten in Hoffenheim nicht die erhoffte Rolle spielt.  </pre>


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<pre>Macht unterm Strich: zwei Spiele, 0 Punkte und 3:7 Tore. für Freiburg ist der Rückrunden-Start damit endgültig in die Hose gegangen.  <p> Hoffenheim ist dagegen die drittbeste Heimmannschaft dieser Saison und hat von den jüngsten vier Spielen in den eigenen vier Wänden keines verloren — es gab ein Remis und drei Siege. Die letzten beiden Heimspiele gewann die TSG sogar zu Null: Mit 3:0 gegen Wolfsburg und gar 6:0 gegen Köln.  <p>  Allerdings ist anzunehmen, dass die Freiburger auch die sich abzeichnende Rückkehr von Streich nicht in der erforderlichen Weise beflügeln kann, um aus dem Kraichgau etwas mitzunehmen. <p> Denn auch im ersten Bundesligaspiel des neuen Jahres behielten die Schwaben trotz frühen Rückstandes die Oberhand und wandelten gegen den FC Köln ein 0:1 in einen 3:1-Erfolg um. Insgesamt sind die Stuttgarter seit nunmehr fünf Pflichtspielen in Folge ohne Niederlage und haben damit unter Kramny fast so viele Punkte geholt wie in den 13 Partien mit Alexander Zorniger auf der Betreuerbank. <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 09:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Dank einiger hochkarätiger Neuzugänge übt man sich auf Schalke aber trotz dieser Schwächungen in Zuversicht, dass der Kader sogar noch ein bisschen mehr als im vergangenen Jahr zu bieten hat.  <p> Mit dem glatten Dreier wurde fast im Vorübergehen zudem der Wiedereinzug in die europäische Königsklasse auf den Weg gebracht; dank des auf fünf Punkte aufgepolsterten Vorsprungs lässt sich das nun in Bremen zu absolvierende Gastspiel schon nicht mehr ganz so tückisch an.  <p>  In Stuttgart sollen die ersten drei eingefahren werden. Immerhin hat die Hertha von den letzten fünf Auswärtsspielen keines verloren (zwei Siege, drei Remis) und steht in der Auswärtstabelle mit 11:11 Toren und 10 Punkten auf dem 9. Platz. <p>  Angesichts dieser Ergebnisse und der jüngsten Flaute vor dem gegnerischen Tor wird es aus Wolfsburger Sicht also besonders darauf ankommen, dass die Null hinten möglichst lange steht. <p>  Etwa in der Defensive, nachdem es bislang in jedem Pflichtspiel in der Saison mindestens ein Gegentor gesetzt hatte, sogar im Cup gegen Worms. Dass das auch mal in die Hose gehen kann, erklärt sich von selber.  </pre>


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<pre> Nach dem zähen Festhalten an jedem noch so kleinen Strohhalm fällt das Loslassen von der Bundesliga zwar auch den Domstädtern doppelt schwer; das mittlerweile zu konstatierende Verdauen des ersten Schocks hat dennoch schon wieder eine Art Aufbruchsstimmung entfacht.  <p> Schalke hat daheim erst 13 Tore erzielt, Düsseldorf auswärts gar erst 1Unter 3,5 Tore oder gar unter 2,5 Tore im Spiel wären somit ebenfalls eine Alternative.   <p> Nach dem schwachen Saisonstart (vier Niederlagen aus den ersten fünf Spielen) spielte sich die Mannschaft in einen kleinen Rausch, gewann gegen Bremen, Schalke und sogar den FC Bayern! <p>  Allerdings braucht es dafür auch Erfolge. Einen solchen gab es in den jüngsten fünf Liga-Spielen nur ein Mal: Durch einen etwas überraschenden 2:0-Sieg beim FC Nürnberg.  <p> Dieses Duell könnte sich auch in der kommenden Bundesliga-Saison fortsetzen. Sicher ist das allerdings nicht, denn der BVB-Stürmer wurde in der Transferzeit immer wieder mit anderen Klubs in Zusammenhang gebracht und es ist nicht auszuschließen, dass er bis zum Ende der Transferzeit doch noch den Verein wechselt.  </pre>


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<pre> Und so knurrte Stevens nach dem Remis gegen Ingolstadt ungeachtet des erneuten Punktgewinns munter drauf los: „Bundesliga-Fußball sieht anders aus. Das war viel zu wenig. Ich habe ein schlechtes Fußballspiel gesehen.“  <p> Zwar muten die nach 12 Runden insgesamt geschluckten 18 Treffer gerade eben noch erträglich an; wirklich tadellose Auftritte der Abwehr stellen jedoch eine ganz große Ausnahmeerscheinung dar.  <p>  Nichtsdestotrotz gilt es eine Niederlage natürlich auch auf Stuttgarter Seite tunlichst zu vermeiden. Wäre der vor dem „Bonusspiel“ in München zu verzeichnende Aufschwung (sieben Punkte aus vier Spielen) doch damit nur allzu schnell wieder dahin. <p>  Doch so ganz selbst gelang es der Elf vom Niederrhein nicht. Immerhin war das Selbstvertrauen der Borussia nach den sechs Pflichtspiel-Pleiten in Folge so gut wie nicht vorhanden. Der überraschende und schockierende Abgang von Trainer Favre wirkte zusätzlich wie ein Schlag in die Magengrube der Fohlen.  <p> Gleichwohl rechnen wir damit, dass es für die Berliner dort erneut nur für maximal einen Zähler reicht, womit vor dem heimischen Saisonfinale weiter mächtig Druck auf dem Kessel wäre!  </pre>


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